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Was ist wenn ...

…unser Kind getauft werden soll?

Gott liebt mein Kind

Taufe
Taufe ist die Feier einer Liebesgeschichte: „Gott liebt unser Kind.“ In der Tauffeier wird das Kind mit allen Gaben Gottes beschenkt. Gott schenkt sich selber. Das ist Gnade. Wenn eine Taufe erst im Kindergartenalter, in der Schulzeit, im Jugendalter oder als gereifter erwachsener Mensch gefeiert wird – immer feiern wir die Gewissheit: „Gott liebt mich. Gott beschenkt mich. Er nennt mich beim Namen.“

Die Feierliche Taufe findet in der Kirche statt.
Die Anmeldung zur Taufe erfolgt im Pfarrbüro Frensdorf. Bringen Sie dazu die Original-Geburtsurkunde des Kindes mit.

Bitte melden Sie ihr Kind möglichst schnell zur Taufe an. Dann können wir Tauftermine koordinieren. Nach der Anmeldung macht der Pfarrer mit Ihnen einen Termin zum Taufgespräch aus. Das Taufgespräch findet im Pfarrhaus oder Pfarrheim Frensdorf statt, oder aber der Pfarrer kommt zu Ihnen nach Hause. Zum Taufgespräch sind auch die Paten eingeladen. Übrigens ist der Wunsch: „Ich will, dass mein Kind ganz allein getauft wird“ ein recht „verstaubter“ Wunsch. Kirche ist Gemeinschaft! Das soll auch in der Tauffeier deutlich werden.

Zur Erwachsenentaufe melden Sie sich bitte auch im Pfarramt an. Einmal im Jahr bietet das Erzbistum Bamberg eine Hinführung zur Erwachsenentaufe an. Dieser Weg heißt Katechumenat. Er beginnt im Herbst und führt zur Feier der Taufe in der Osternacht. In dieser Feier wird auch das Firmsakrament gefeiert und die Erstkommunion. Damit gehören Sie ganz zur Kirche. Der Pfarrer vor Ort kann auch persönlich die Taufvorbereitung übernehmen.

Die Patenschaft ist ein wunderbares Geschenk der Zuwendung. Pate/Patin müssen katholisch sein. Wer aus der Kirche ausgetreten ist, verzichtet mit dieser Entscheidung automatisch auf die Patenschaft. Sollten Sie Fragen haben zur Patenschaft (z.B. wenn ein gewünschter Pate/Patin evangelisch ist) – das alles kann im persönlichen Gespräch geklärt werden.

Ohnehin gilt auch in der Kirche von heute: Wir können über alles reden, und zwar in Augenhöhe und mit gegenseitigem Respekt und Vertrauen. Die Kirche muss den Menschen dienen, sonst dient sie zu nichts.