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Pfarrer

Pfarrer Wolfgang Schmidt

Pfarrer Wolfgang Schmidt
Geboren bin ich 1950 in Bamberg und am Schillerplatz (jetzt Salino )aufgewachsen. In meiner Heimatgemeinde St. Martin war ich Ministrant und Gruppenleiter. Besondere Freude haben mir die vielen Zeltlager gemacht, die wir für die Jungen aus der Pfarrei durchführten. Mit 12 spürte ich: „Ich will Priester werden“. Das war während einer Maiandacht in St. Martin. Dann besuchte ich das Alte Gymnasium (KHG). Nach dem Abitur wohnte ich im Bamberger Priesterseminar und studierte Theologie. Zum Priester wurde ich 1977 geweiht. Nach kurzen Aushilfsstellen in Erlangen, Kronach und Nürnberg wurde ich für sechs Jahre Kaplan in Lauf a. d. Pegnitz. Dort war ich auch Dekanatsjugendseelsorger. 19 Stunden Religionsunterricht, auch in der Realschule. 14 Monate war ich dann Kaplan (Kapo, Kaplanowitsch) in Kronach, wo ich vor allem für die Ministranten und Jugendlichen zuständig war. Seit 1984 bin ich Pfarrer in Frensdorf, Herrnsdorf und Vorra, seit 2005 zusätzlich Pfarrer in Pettstadt und Reundorf. Mir macht das große Freude. Gerne unterstütze ich als Stellvertreter unseren Dekan Albert Müller. Als überzeugter Präses der KAB stehe ich mit beiden Füßen auch in der Welt der Arbeit. Mein Primizspruch lautet: „Diener eurer Freude“. Das ist echt ein Vor-Satz (also mir immer ein großes Stück voraus…). Ich denke, ich kann mit allen Altersstufen in der Pfarrei gut umgehen; besondere Berufung spüre ich für die Krankenseelsorge und Trauerarbeit; mein Herz blüht auf, wenn ich Kinder und Jugendliche sehe. Meine Jugendarbeit hat mich wohl auch in etwa ein wenig jung gehalten. Schwerpunkt, um den ich mich persönlich kümmere, sind die Ministranten. Da denk ich dann gern an die Zeit, wo ich selbst so ein „Lausbub des lieben Gottes“ war. Ein „Schlitzohr“ bin ich ja manchmal noch heute. Übrigens fahre ich seit über einem Jahr einen silbergrauen Golf Plus. Bei mir ist somit nur noch die Nase rot, nicht mehr das Auto. Warum ich das sage – weil mich viele nicht mehr kennen im neuen „Wandervogel“. So hat meine Mutter den Kirchenflitzer genannt.